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PERÚ
ist nicht nur ein Anden-Staat,
sondern es vereint auch Wüste und Amazonas:

 

60% der Gesamtfläche von Peru nimmt der Amazonas-Regenwald ein:

Mit einer Fläche von 782.000 Quadratkilometern bedeckt der Amazonas-Regenwald 60% des peruanischen Territoriums, ist jedoch das bei weitem dünnst besiedelte Gebiet von Peru.

 

"Canopy Tower" unserer Lodge: Hier fahren wir hin!

 

Größte Clay-Leckstelle Südamerikas (Collpa Chuncho) liegt tief im geschützten Amazonas-Schutzgebiet Tambopata:

Hunderte Aras fliegen morgens die mineralreichen Lehmwände am Tambopata-Fluss an…

 

… David Attenborough lässt grüssen!

 

 

 

Cusco
Spiegelbild der Geschichte Perus
von den Inka bis zu den spanischen Konquistadoren

 

die Aura und Geschichte dieser faszinierenden Stadt begleiten dich auf Schritt und Tritt.

 

 

Cusco in Peru war der politisch-wirtschaftliche Mittelpunkt des Inkareiches, fungierte als "Nabel der Welt".

Es schmerzt zu wissen, welch eine Pracht aus der Zeit der Inka, der Goldgier und Zerstörungswut der Invasoren irreparabel zum Opfer fiel.

Fast alles machten die Spanier dem Erdboden gleich. Sie rissen die Goldverkleidungen von den Tempelwänden und schmolzen sie ein, der Hauptsonnentempel musste dem Kloster Santo Domingo weichen - Überlagerung als Zeichen des Triumphs.

Direkt außerhalb von Cusco lassen sich einige der weltbekannten Inkastätten leicht besuchen,

z.B. Saqsaywaman

 

 

 

 

Ausangate
7-Lakes Trek

Wir tauchen in eine der schönsten Berglandschaften der peruanischen Anden ein und gelangen auf über 4.000 Höhenmeter, sind aber schon akklimatisiert (Cusco 3.300 m).

 

 

 

 

 

Machu Picchu
once in a life-time

 

Am eindrucksvollsten erlebt man Machu Picchu über den Inca Trail, dieser ist technisch leicht und unter 3.000 m.

Gesamte Wanderzeit: 5 Stunden

 

 

Nach 3 Stunden passierst du Wiñay Wayna:

 

 

 

 

Arequipa
die weiße Stadt

 

 

Arequipa ist sicherlich nach Cusco die schönste Stadt Perus. Und ein idealer Ort, um nach herausfordernden Touren ein bisschen Peru "Luxus" zu genießen.

Vor der Haustüre der Stadt beeindrucken die Vulkane El Misti (5.822 m) und der Nevado Chachani mit 6.075 m.

Der Weg zum Colca Canyon, von Arequipa nach Chivay, entlang dem Salinas & Aguada Blanca National Reserve führt über struppiges, fremdartiges, schönes Pampa Hochland, vorbei an Alpakas, Lamas, Vikunas.

Die beliebteste Aktivität führt allerdings über einen der höchsten Pässe in Peru nach Chivay und dann zum Colca Canyon, wo Brauchtum & Tourismus brutal aufeinandertreffen:

 

 

Aber das ist nicht unser Geschmack!!!

Daher weichen wir den Touristenströmen aus und begeben uns auf Pfaden abseits der Touristenströme.
Mit eigenen Lamas wandern wir "auf den Spuren der Inkas" am Rande des Canyons zu einem Dorf, wo wir übernachten (Homestay).

Der Weg zum Colca Canyon, von Arequipa nach Chivay, entlang dem Salinas & Aguada Blanca National Reserve führt über struppiges, fremdartiges, schönes Pampa Hochland, vorbei an Alpakas, Lamas, Vikunas.

 

 

Llama Trek
auf den Spuren der Incas

Vor der Ankunft der Spanier (Eroberung der spanischen Konquistadoren) galten Lamas als DAS primäre Transportmittel in den Anden-Hochländern.

Der Inka-Pfad, Qapac Ñan genannt, deckte tausende Kilometer quer über Peru, von Ecuador über Bolivien bis Argentinien ab.

"Alle Wege führen nach Cusco."

Cusco war das politische und administrative Zentrum der Inkas (Tawantinsuyu). Um all die Waren über die weiten Strecken zu transportieren, dienten die Lamas.

Nachdem die Spanier sich niederließen, wurden die Lamas schrittweise von Pferden, Maultieren und Esel ersetzt. wurden Pferde, Maultiere und Esel.
Nur in den allerhöchsten Bergregionen blieb das Lama das einzige Transportmittel, weil sich Pferde und Esel nur schwer mit der Höhe zurechtkamen.

 

 

 

Parque Nacional Lauca
Chiles atemberaubende Altiplano

 

 

Hier leben die Aymaras ...